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Eine Kämpferin auf Goodwill-Tour

Marion Cotillard gehört zu den gefragtesten Darstellerinnen ihrer Generation: Jetzt spricht die Französin über ihren Oscar, über Depressionen und über endlose Wiederholungen am Set von «Deux jours, une nuit» der Gebrüder Dardenne.

Kollektive Betretenheit: Marion Cotillard im Dardenne-Film «Deux jours, une nuit» über die Auswüchse der modernen Leistungsgesellschaft.
Kollektive Betretenheit: Marion Cotillard im Dardenne-Film «Deux jours, une nuit» über die Auswüchse der modernen Leistungsgesellschaft.
zvg
Für die Schauspielerin Marion Cotillard könnte es nicht besser laufen... (Foto vom 18. Juli 2012)
Für die Schauspielerin Marion Cotillard könnte es nicht besser laufen... (Foto vom 18. Juli 2012)
Keystone
Auch als Covergirl ist sie gefragt: Diesen Herbst zierte Cotillard mehrere Titelblätter, unter anderem die August-Ausgabe der «Vogue».
Auch als Covergirl ist sie gefragt: Diesen Herbst zierte Cotillard mehrere Titelblätter, unter anderem die August-Ausgabe der «Vogue».
Keystone
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Ein winziger Pavillon am Filmfestival in Cannes: Marion Cotillard erscheint in luftig-leichtem Schwarz-Weiss-Dress, unter dem frivol die Unterwäsche hervorblitzt. Als sie sich setzt, geht ein lauter Ruf nach hinten zu ihrem Lebensgefährten, Regisseur Guillaume Canet. Dann wendet sie sich zu den Journalisten und erklärt: «Mein Sohn muss jetzt sein Schläfchen machen.»

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