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Regisseur von «Rocky» und «Karate Kid» ist tot

Der amerikanische Filmemacher John G. Avildsen, der Sylvester Stallone mit dem Boxfilm «Rocky» zum Weltstar machte, ist 81-jährig an Krebs verstorben.

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Vater zweier Kultfilme: 1977 gewinnt John C. Avildsen den Oscar als bester Regisseur für «Rocky». (28. März 1977)
Vater zweier Kultfilme: 1977 gewinnt John C. Avildsen den Oscar als bester Regisseur für «Rocky». (28. März 1977)
AP Photo, Keystone

Der US-Regisseur John G. Avildsen, der mit den Filmen «Rocky» und «Karate Kid» berühmt wurde, ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Avildsen starb am Freitag (Ortszeit) in Los Angeles an Bauchspeicheldrüsenkrebs, wie sein Sohn mitteilte.

Avildsen hatte 1976 mit dem damals noch unbekannten US-Schauspieler Sylvester Stallone den Boxer-Film «Rocky» gedreht – und damit einen grossen Hit gelandet, der Avildsen einen Oscar als bester Regisseur einbrachte und eine weitere Auszeichnung als bester Film gewann. Für Stallone wurde die Rolle des Boxers prägend für den Rest seiner Karriere.

«Ich bin sicher, dass du bald im Himmel Hits kreieren wirst»: Rocky beziehungsweise Sylvester Stallone trauert auf Twitter um den Regisseur.

Auch mit «Karate Kid» gelang dem Regisseur ein Überraschungserfolg. Der Kultfilm aus dem Jahr 1984 erzählt die Geschichte eines Teenagers, der durch den Karate-Sport mehr Selbstbewusstsein bekommt. Avildsen führte bei beiden «Karate Kid»-Filmen Regie. Bei der «Rocky»-Reihe war er nur für den ersten Film verantwortlich.

«Rocky» erhielt 1977 drei Oscars in den Kategorien Bester Film, Beste Regie und Bester Schnitt.

1984 erschien «Karate Kid», der ebenfalls zum Kult wurde.

(dapd)

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