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Zum Schreien komisch

Die letzten Filme des Regisseurs M. Night Shyamalan waren superteuer. Preise erhielten sie aber höchstens für die schlechteste Leistung des Jahres. Nun kommt «The Visit» in die Kinos.

Seine schaurigen Filme hinterliessen beim Publikum nicht nur beabsichtigte Fragen: M. Night Shyamalan.
Seine schaurigen Filme hinterliessen beim Publikum nicht nur beabsichtigte Fragen: M. Night Shyamalan.
Keystone

Er war 29 Jahre alt, als sein Film «The Sixth Sense» (mit Bruce Willis) zum weltweiten Box-Office-Hit avancierte und sechs Oscarnominierungen holte. Seither ist Übernatürliches zum Markenzeichen von Regisseur M. Night Shyamalan geworden. Böse Zungen behaupten: Es ist sein einziges Markenzeichen.

Eine solche Schablonisierung hat sich der indischstämmige Amerikaner selbst zuzuschreiben. Jedenfalls kam weder eine Zusammenarbeit mit seinem Idol Steven Spielberg zustande (für «Indiana Jones 4») noch der Spielfilm «Life of Pi» (wurde von Ang Lee übernommen). Shyamalan blieb der Mann für gepflegtes Schaudern.

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