Am Mount Everest der Cellisten

Unter der Leitung von Jun Märkl spielt der deutsche Cellist Julian Steckel das Cellokonzert von Antonín Dvorák diese Woche gemeinsam mit dem Berner Symphonieorchester.

Julian Steckel ist eben erst Vater geworden.

(Bild: PD)

Für seine viertelstündige Verspätung zum Gespräch entschuldigt sich Julian Steckel aufrichtig. Er wisse sehr wohl, wie exakt ein Schweizer Uhrwerk funktioniere, meint er scherzhaft. Im gleichen Atemzug erzählt der 36-jährige deutsche Musiker, dass er vor wenigen Tagen Vater einer Tochter geworden sei und seine Welt gerade ziemlich auf dem Kopf stehe.

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