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Er hat sie gesehen, die Berge

Giovanni Segantini war nicht einfach Idylliker. Das zeigt eine hervorragende Ausstellung in der Fondation Beyeler.

«Mezzogiorno sulle Alpi (Mittag in den Alpen)», 1891.
«Mezzogiorno sulle Alpi (Mittag in den Alpen)», 1891.
© foto flury, Inh., Alfred Lochau, Pontresina
«Ave Maria a trasbordo (Ave Maria bei der Überfahrt)», 1886.
«Ave Maria a trasbordo (Ave Maria bei der Überfahrt)», 1886.
© foto flury, Inh., Alfred Lochau, Pontresina
«Paesaggio alpino (Berglandschaft)»,1898/99.
«Paesaggio alpino (Berglandschaft)»,1898/99.
Aargauer Kunsthaus, Aarau und Gottfried Keller-Sti
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«Voglio vedere le mie montagne.» Das waren, so wird überliefert, die letzten Worte von Giovanni Segantini. «Ich will meine Berge sehen», soll der Maler der Bündner Berge gesagt haben, als er 1899, gerade erst 41-jährig, in einer Berghütte auf dem Schafberg starb. Er hatte dort oben, 2731 Meter über Meer, am Mittelteil seines legendären «Alpentriptychons» gearbeitet, der den Titel «Natur oder Sein» tragen sollte.

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