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Fischli kuratiert eine Ausstellung im Kunsthaus

Und hier sehen wir den Kurator, wie er die ersten Ausstellungsbesucher durch seine Schau führt. Mit Strickjacke, Turnschuhen...
...und viel Begeisterung und Wertschätzung für das Werke seiner beiden «Schützlinge». Und weil er beide gleichermassen wichtig für die Schweizer Malerei hält, liess er sich nicht dazu verleiten, ihre Werke durcheinanderzuhängen – sondern präsentiert sie separat, so dass der Betrachter sie erst gedanklich zusammenführen muss.
Und noch ein Scherzchen vom anwesenden Jean-Frédéric Schnyder am Rande: In einem Raum voller Hodler-Landschaften hängt in einer Ecke dieses Selbstporträt von 1916. Hodler sieht darauf ein bisschen so aus, aus würde er durch ein Fensterchen in den Ausstellungsraum blicken. Und so werden wir, während wir Hodler-Gemälde betrachten, gewissermassen vom Meister höchstpersönlich beäugt.
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