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Fremd im eigenen Land

Sechs Monate im Südkaukasus: Jan Zychlinski hat Flüchtlinge aufgesucht, die seit Jahren heimatlos sind. Achtzig Schwarzweissfotografien im Kornhausforum Bern zeigen, wie die Menschen von früher erzählen.

Valentina Kobi
Mit einer Mischung aus Stolz und Sorge gezeigt: Kriegsbilder von früher und heute.
Mit einer Mischung aus Stolz und Sorge gezeigt: Kriegsbilder von früher und heute.
Jan Zychlinski
Verlassene Steppe: In den Bergen zwischen Armenien und Aserbeidschan.                                                                                                  Bilder   , zvg
Verlassene Steppe: In den Bergen zwischen Armenien und Aserbeidschan. Bilder , zvg
Jan Zychlinski
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Sorgfältig geschminkt, geglättetes Haar und die Lederjacke offen über dem Pullover: Die junge Frau könnte aus der armenischen Mittelschicht sein. Doch die 17-jährige Anna lebt hier in diesem ehemaligen Arbeiterwohnheim aus der Sowjetzeit. Ausserhalb der Hauptstadt Jerewan, in einer Einzimmerwohnung, in der die Farbe von den Wänden blättert und der Kühlschrank das modernste Gerät ist.

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