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Aeywaeg: «Wir müssen uns unseren Weg selber bahnen»

Die Berner Band Aeywaeg vereint zwei Generationen: Vater Robert und Sohn Kevin Burri verbindet schnörkelosen, handgemachten Rock. Wie das Vater-Sohn-Verhältnis funktioniert, erzählt der Kopf der Band, Robert Burri, im Interview.

Wer ist die Band Aeywaeg? Da ist zum Beispiel unser präziser Bassist Miro. Er und mein Sohn Kevin sind ein Team, das die Band so stützt, wie die Säulen das Dach der Akropolis. Bobby am Keyboard versteht es, meiner Musik den melancholisch farbingen Hintergrund zu geben, kaum je braucht man ihn zu weisen, er findet den Weg. Hansueli erstaunt einen immer wieder. Ein Farmer mit Herz für den Blues, jedoch zupft er für Aeywaeg die Saiten. Und seit ein paar Tagen haben wir ein vielversprechendes Talent bei uns verpflichten können: Löru Läderach wird uns vorerst als Gast-Musiker mit seinen Licks und Soli anpeitschen und wenn's allen eine Tour lang gefallen hat, werden wir ihn sicher nicht draussen erfrieren lassen. Ich kann mich somit intensiver um das Publikum kümmern.

Was wollt ihr mit der Musik erreichen? Wir lieben schöne Musik und sind Optimisten. Mit jeder CD und mit jedem Konzert wollen wir einen positiven «Geschmack» hinterlassen und die Leute mit einem Lächeln im Gesicht davon ziehen sehen.

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