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Collins singt sich durch die Soul-Geschichte

Phil Collins, Charlotte Gainsbourg und Mark Knopfler gehören zu den Namen, die man nicht jedes Jahr am Montreux Jazz Festival antrifft. Ansonsten bietet die 44.Ausgabe ein Wiedersehen mit Stars aus Jazz und Rock.

Für viele internationale Topmusiker ist das Montreux Jazz Festival, das vom 1. bis 17.Juli bereits zum 44. Mal stattfindet, so etwas wie eine Familienangelegenheit. Wer einmal da war, kommt meist gerne wieder, die Akustik im edlen Auditorium Stravinski ist legendär, die Gastfreundschaft des mittlerweile 74-jährigen Festivalchefs Claude Nobs ist es ebenso. So werden sich diesen Sommer viele alte Bekannte an den Ufern des Genfersees oder im Chalet des Festivalgründers zum Stelldichein einfinden: Acts wie Quincy Jones (Auftritt am 16.Juli), Angélique Kidjo (sie inszeniert am 9.Juli ein Tributkonzert für die grosse Miriam Makeba) oder die Jazzpianisten Keith Jarrett (11.Juli), Chick Corea (12.Juli) und Herbie Hancock (16.Juli) gehören in Montreux zum Stammpersonal. Ein echt familiärer Anlass ist für den 13.Juli geplant: Dann teilen sich die distinguierte Pianistin Diana Krall und der bärbeissige Romantiker Elvis Costello die Bühne – und wohl auch das Hotelzimmer: Die beiden sind seit einiger Zeit ein Ehepaar. Man darf gespannt sein, ob es nach den – getrennten – Auftritten zur turtelnden Jam Session kommt.

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