Zum Hauptinhalt springen

Die «I Will Always Love You»-Hürde

Vor knapp zwei Jahren spielte Whitney Houston zum letzten Mal in der Schweiz. Mit der Tournee wollte sie ein grosses Comeback feiern. Es handelte sich jedoch nur um ein letztes Aufbäumen. Ein Blick zurück.

Sie wirkte zum Teil leicht abwesend, ihr Blick richtete sich ins Nirgendwo.
Sie wirkte zum Teil leicht abwesend, ihr Blick richtete sich ins Nirgendwo.
Keystone
Die Fans in Zürich standen trotzdem zu ihrem Idol und jubelten Houston zu.
Die Fans in Zürich standen trotzdem zu ihrem Idol und jubelten Houston zu.
Keystone
Die Sängerin bedankte sich mit den Worten, Zürich sei einer ihrer Lieblingsorte.
Die Sängerin bedankte sich mit den Worten, Zürich sei einer ihrer Lieblingsorte.
Keystone
1 / 3

Auf dem Sofa von Oprah Winfrey sollte sich alles zum Besseren wenden: Im Jahr 2009 führte die Talkmasterin ein mehrstündiges Interview mit Whitney Houston. Die Sängerin nutzte die Chance, um sich den Frust der vergangenen Jahre vom Leib zu reden. Sie geizte dabei nicht mit Details über ihre überwundene Drogensucht und die Skandalehe mit Bobby Brown, von dem sie sich zwei Jahre zuvor endgültig getrennt hatte. Sie lieferte genau das, was sie den hungrigen Gossip-Mäulern über Jahre vorenthielt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.