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Baschi-Bashing

Auf seinem neuen Album «1986» lässt sich der Sänger von Pop-Promis dissen. Kommt das gut? Zeit für einen Hausbesuch.

Hat das Gefühl, dass er etwas hinter sich lassen könnte: Baschi in seinem Studio in Möhlin. Foto: Fabienne Andreoli
Hat das Gefühl, dass er etwas hinter sich lassen könnte: Baschi in seinem Studio in Möhlin. Foto: Fabienne Andreoli

Baschi lässt sich beschimpfen. Einem wie ihm, der landläufig als Rebell, als «James Dean des Schweizer Pop» gilt, darf man alles anhängen: «Schlampe» oder «Wichser» beispielsweise; und im Bett sei er ohnehin nur ein kleiner Specht, der seinen letzten Grosserfolg vor zwölf Jahren mit dem Fussballklassiker «Bring en hei» verbuchen konnte. «Liebi, Sex und Geld», kurz «LSG»: Daraus bestehe die Welt von Baschi. Doch der Baselbieter benötigt für diese Tirade nicht einmal seine Kritiker. Vielmehr hat er dazu Schweizer Pop- und Pop-Halbpromis – von Büne Huber über Viola Tami bis hin zum verwegenen Knöppel-Sänger Jack Stoiker – eingeladen, die im Eröffnungsstück seines neuen Albums «1986» dem Baschi-Bashing genüsslich nachkommen.

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