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Captain Picard und Gandalf warten auf Godot

Die britischen Schauspiel-Grössen Patrick Stewart und Ian McKellen bringen Samuel Becketts Klassiker «Warten auf Godot» auf die Bühne.

In Film und Theater ein fulminantes Duo: Patrick Stewart (l.) und Ian McKellen, hier in der Comic-Adaption «X-Men».
In Film und Theater ein fulminantes Duo: Patrick Stewart (l.) und Ian McKellen, hier in der Comic-Adaption «X-Men».

Das Gerücht machte seit einiger Zeit die Runde, nun ist es offiziell: Die beiden Schauspieler treten in einer neuen Adaption von Samuel Becketts Stück «Warten auf Godot» auf. Das Stück wird 2009 Premiere feiern, um danach zwei Monate durch Grossbritannien zu touren, bevor es in London im Royal Haymarket Theater für längere Zeit aufgeführt wird.

Die Hauptfiguren in «Warten auf Godot» sind die beiden Landstreicher Estragon (McKellen) und Wladimir (Stewart), die an einem undefinierbaren Ort ihre Zeit damit verbringen, auf einen Godot zu warten, den sie nicht kennen, von dem sie nicht einmal wissen, ob es ihn gibt.

Gemeinsame Vergangenheit

McKellen und Stewart gehören zu den profiliertesten britischen Theaterschauspielern, sind aber vor allem für ihre Rollen in Kinofilmen bekannt. Stewart spielte Captain Jean-Luc Picard in der Star-Trek-Serie, MCKellen gab den Gandalf in der Verfilmung von «Herr der Ringe».

Auch zusammen waren sie schon auf der Leinwand zu sehen: In den «X-Men»-Filmen als «Professor Charles Xavier» und «Magneto». Zum ersten Mal arbeiteten die beiden Schauspieler 1977 in einem Stück für die Royal Shakespeare Company nebeneinander.

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