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Ein zeitlos modernes Märchen

Das Ballett «Momo» nach Michael Endes Buchvorlage ist voller choreografischer Einfälle, Poesie und Humor. An der Premiere bezauberte das Ensemble des Bern-Balletts das Publikum – allen voran Hauptdarstellerin Hui-Chen Tsai.

Gary Marshall, Hui-Chen Tsai, Erick Guillard und Paula Alonso (v.l.) bei den Proben zum Tanzstueck Momo in einer Choreographie von Didy Veldman. Premiere am 16. Oktober 2010.
Gary Marshall, Hui-Chen Tsai, Erick Guillard und Paula Alonso (v.l.) bei den Proben zum Tanzstueck Momo in einer Choreographie von Didy Veldman. Premiere am 16. Oktober 2010.
Stadttheater/Philipp Zinnikergraf
Die Taenzer des Ballettensembles des Stadttheaters Bern bei den Proben zum Tanzstueck Momo in einer Choreographie von Didy Veldman. Premiere war am 16. Oktober 2010.
Die Taenzer des Ballettensembles des Stadttheaters Bern bei den Proben zum Tanzstueck Momo in einer Choreographie von Didy Veldman. Premiere war am 16. Oktober 2010.
Stadttheater/Philipp Zinniker
Hui-Chen Tsai als Momo.
Hui-Chen Tsai als Momo.
Stadttheater/Philipp Zinniker
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Langsame, fliessende Bewegungen der Tänzer, harmonische Klänge und Vogelgezwitscher suggerieren die Beschaulichkeit eines kleinen Dorfes. Hier gibt es nicht viel zu sehen. Trotzdem verirren sich ab und zu ein paar Touristen, die von Gigi Fremdenführer (Denis Puzanov) mit viel Schalk herumgeführt werden. Er zählt gemeinsam mit Beppo Strassenkehrer (Erick Guillard) zu Momos (Hui-Chen Tsai) besten Freunden. Das kleine Mädchen ist heimatlos und lebt in einer Ruine, reich ist Momo nur an einem: an Zeit. Diese kommt den Menschen bald abhanden, da unheimliche graue Männer sie stehlen wollen.

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