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Schon ab 2022?Lauberhorn-Rennen vor dem Aus

Ein Bild, das bald der Vergangenheit angehört? Der Italiener Dominik Paris brettert das Lauberhorn hinunter.
Beim Hundschopf der Himmel, bei der Hausbergkante ganz viel Werbung dazu: Carlo Janka überspringt die Stelle in Kitzbühel.

«Einer langjährigen Partnerschaft absolut unwürdig»

2022 steht SUI statt Wengen

94 Kommentare
    P. Charpilloz

    Hier haben wir ein ganz klares Managementproblem seitens des Lauberhorn OK‘s.

    Bei jeder Firma, und das gilt auch für alle Veranstalltungen, kann man nicht mehr Geld ausgeben, als man zur Verfügung hat. Also muss das Lauberhorn OK entweder die Ausgaben senken, oder die Einnahmen steigern.

    Wenn Swiss-Ski nicht mehr dazu beitragen will oder kann, muss das Lauberhorn OK andere Einnahmequellen finden (wie die unbeliebte Werbung), oder aber die Kosten reduzieren. Das geht übrigens auch uns allen im Privatleben so. Irgendwann kommt der Punkt, an dem wir entweder mehr verdienen, oder aber weniger ausgeben müssen.