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Heute zu Grillieren

Das Wort Grillieren ist heutzutage ja recht abgedroschen: Jeder grilliert irgendetwas.

Am besten grilliert man immer noch über glutiger Holzkohle respektive echtem Feuer – aber ohne Flamme. Grillieren ist eigentlich Garen mit grosser Hitze auf einem Grillrost. Versucht man, etwas weniger fettlastig zu essen, ist etwas Grilliertes schon eine gute Idee. Achtung: In den Saucen steckt auch viel Fett, denken Sie an eine Vinaigrette, Mayonnaise oder an Buttersaucen. Eigentlich reicht ein Salat als Beilage, weil sich beim Grillieren genug Geschmack entfaltet.

Grillieren kann man ja fast alles, solange es nicht durch den Rost fällt. Ich würde sagen, am besten eignet sich Fleisch mit einem hohen Fettanteil – Fett ist ein Geschmacksträger, der die Röstaromatik schön entfalten und portieren lässt. Zarte, magere Stücke gehen auch, aber darauf achten, dass sie nur kurz grilliert werden.

Der häufigste Fehler: Man lässt die Lebensmittel zu lange auf dem Grill. Darum: Mut zur Hitze! Und nicht gleich in Panik ausbrechen wegen der krebserregenden Stoffe, die erst bei einem angebrannten Grillgut entstehen. Es geht auch um das Erlebnis, und man grilliert ja nicht jeden Tag.

BZ/nk

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