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Der Koch, der Kritiker zu Teddybären macht

Benoît Violiers Kreationen sind kulinarische Aha-Erlebnisse. Die Frage nach dem Unterschied zwischen einem Zwei- und einem Dreisternkoch beantwortet er bei einem Besuch in Zürich ganz ohne Worte.

Hohe Kunst: Benoît Violiers Kreationen sind absolute Weltspitze.
Hohe Kunst: Benoît Violiers Kreationen sind absolute Weltspitze.
Keystone
Schlichte Perfektion: Die Morchel wird beim Dreisternkoch zum Star.
Schlichte Perfektion: Die Morchel wird beim Dreisternkoch zum Star.
ZVG
Koch des Jahres 2013: Der Meister mit seiner Ehefrau Brigitte.
Koch des Jahres 2013: Der Meister mit seiner Ehefrau Brigitte.
Keystone
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Wenn Benoît Violier kocht, werden die scharfzüngigsten Kritiker zu verträumten Teddybären. Spitzfindigkeit weicht Güte, Skepsis der Glückseligkeit. Auch bei seinem Gastauftritt im Zürcher Sonnenberg lässt der 42-jährige Franzose ein Aha-Erlebnis nach dem anderen auftragen und beantwortet so die fürs Interview vorgemerkte Frage nach dem Unterschied zwischen einem Zwei- und einem Dreisternkoch ganz ohne Worte. Der Nachfolger von Fredy Girardet und Philippe Rochat, dessen Restaurant zusammen mit Andreas Caminadas Schloss Fürstenau über allen anderen in der Schweiz steht, ist nach Zürich gekommen, um das diesjährige Gourmetfestival der Association Suisse des Golfeurs Indépendants (ASGI) einzuläuten.

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