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Tränen auf dem Teller

Benoît Violier ist der Koch, der gestandene Gourmets zum Weinen bringt: Im Herbst, wenn Wild auf der Karte steht, ist er erst recht in seinem Element.

19 Punkte und drei Sterne: Benoît Violier wird im «Gault Millau» und im «Guide Michelin» mit der Spitzenbewertung aufgeführt.
19 Punkte und drei Sterne: Benoît Violier wird im «Gault Millau» und im «Guide Michelin» mit der Spitzenbewertung aufgeführt.
Keystone
Fisch in seiner schönsten Form: Seezunge mit Kaviar nach Art des Meisters.
Fisch in seiner schönsten Form: Seezunge mit Kaviar nach Art des Meisters.
PD
Drei Weltklasseköche: Frédy Girardet, Benoît Violier und Philippe Rochat (v.l.).
Drei Weltklasseköche: Frédy Girardet, Benoît Violier und Philippe Rochat (v.l.).
Keystone
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Seit Montag und der Beförderung von Peter Knogl vom Cheval Blanc im Basler Hotel Les Trois Rois gibt es in der Schweiz neu sieben Köche mit 19 «Gault Millau»-Punkten. Doch nur zwei von ihnen dürfen auch die höchste Auszeichnung der gastronomischen Scharfrichter ihr Eigen nennen, nämlich drei Sterne im «Guide Michelin». Es sind Andreas Caminada vom Schloss Schauenstein in Fürstenau und Benoît Violier vom Restaurant de l’Hôtel de Ville in Crissier in der Waadt.

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