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Die Farbe Pink und ihre Bedeutung in Konsum, Kultur und Politik

Viele Mädchenzimmer sind ein Meer aus Plüsch, Glitzer und Rosa. Was macht das mit unseren Kindern? Und: Woher kommt der Rückfall in Stereotype?

Zweifelsohne das Zimmer einer weiblichen Person: Ein Mädchen springt auf seinem Bett herum. Foto: iStock
Zweifelsohne das Zimmer einer weiblichen Person: Ein Mädchen springt auf seinem Bett herum. Foto: iStock

Die meisten Mütter und Väter knicken irgendwann ein. Spätestens wenn die Tochter in den Kindergarten kommt und die pinkfarbenen Spielsachen und Kleider ihrer Gspändli entdeckt. Dann will auch sie Anna-und-Elsa-Pullis sowie Prinzessin-Lillifee-Bücher.

Seufzend betrachten die Eltern das Kinderzimmer, das immer mehr zu einem Reich der Elfen, Einhörner und Edelfrauen wird. Aber wenn sie das Strahlen in den Augen der Tochter sehen, wenn diese das x-te Glitzermalbuch auspackt, fühlen sie sich wieder versöhnt. «Und sowieso», beruhigen sie sich, «das ist nur eine Phase. Die geht wieder vorbei.»

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