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Die Leserbilder der gefrorenen Seen

Tausende nutzten am Wochenende in der Schweiz die Gelegenheit, auf gefrorenen Seen zu spazieren oder Schlittschuh zu laufen.

Dick vermummt trotz Sonne: Auf dem Türlersee konnte man am Wochenende nach Herzenslust spazieren gehen.
Dick vermummt trotz Sonne: Auf dem Türlersee konnte man am Wochenende nach Herzenslust spazieren gehen.
Eva Kirchberg-Bernhard, Leserreporter
Die klirrende Kälte hat den See unter einer dicken Eisschicht begraben.
Die klirrende Kälte hat den See unter einer dicken Eisschicht begraben.
Eva Kirchberg-Bernhard, Leserreporter
Auch der Weiher in Köniz BE wurde freigegeben.
Auch der Weiher in Köniz BE wurde freigegeben.
Rolf Beer
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Die Kälte hat auch ihre guten Seiten: Am Wochenende gaben Behörden einige Seen frei – und die Bevölkerung nahm die Einladung dankend an. Zu Tausenden unternahmen sie auf den eisigen Flächen einen Spaziergang oder spielten Eishockey.

Zahlreiche kleinere und mittlere Gewässer waren begehbar. Die «Gfrörni» auf dem Pfäffiker- und Katzensee in Zürich, im Rapperswiler Hafenbecken oder im Liebefeld-Park in Bern lockte viele Eisläufer und Spaziergänger an. Die tiefen Temperaturen der letzten Tage hatten den Katzensee bei Zürich vollständig zufrieren lassen. Die Eisschicht wies am Samstag eine genügend grosse Dicke auf, so dass der See für Sportler und Spaziergänger freigegeben werden konnte.

Leser knipsten das eisige Vergnügen

Auch die Berner Bevölkerung kam auf ihre Kosten: Nachdem bereits am Mittwoch der in der Stadt gelegene Egelsee erstmals seit 2009 fürs Schlittschuhlaufen freigegeben worden war, konnten ab Samstag auch auf dem Weiher im Liebefeld-Park in der Berner Vorortsgemeinde Köniz Pirouetten gedreht werden.

Die Leserinnen und Leser von Redaktion Tamedia folgten dem Aufruf der Redaktion und dokumentierten das eisige Vergnügen siehe Bildstrecke). Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich für die zahlreichen Bilder!

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