Zum Hauptinhalt springen

«Die meisten kehren zurück, weil es in Bayern so schön ist»

«Return to Bavaria» will deutsche Akademiker heimholen. Heute findet dazu ein ausgebuchter Anlass in der Schweiz statt. Geschäftsleiterin Kerstin Dübner-Gee erklärt ihre Methoden.

Bildung als Kapital: Mit der Aktion «Return to Bavaria» versucht Bayern, Professoren zu einer Rückkehr nach Deutschland zu motivieren. (Archivbild)
Bildung als Kapital: Mit der Aktion «Return to Bavaria» versucht Bayern, Professoren zu einer Rückkehr nach Deutschland zu motivieren. (Archivbild)
Gaëtan Bally, Keystone
Ärztemangel auf beiden Seiten der Grenze: Chirurgen des  Zürcher Universitätsspitals bei einer Herzoperation. (Archivbild)
Ärztemangel auf beiden Seiten der Grenze: Chirurgen des Zürcher Universitätsspitals bei einer Herzoperation. (Archivbild)
Gaëtan Bally, Keystone
Fachkräfte aus dem MINT Bereich: Gesucht sind Mathematiker, Informatiker, Naturwissenschafter und Techniker. (Archivbild)
Fachkräfte aus dem MINT Bereich: Gesucht sind Mathematiker, Informatiker, Naturwissenschafter und Techniker. (Archivbild)
Gaëtan Bally, Keystone
1 / 4

Ihr erklärtes Ziel ist, hoch qualifizierte Arbeitskräfte zurück nach Deutschland zu holen. Wie erfolgreich sind Ihre Bemühungen? Unsere Geschäftsstelle wurde vor einem Jahr geschaffen. In dieser Zeit konnten wir schon grosse Erfolge verzeichnen. Insgesamt sind wir in sieben Ländern aktiv.

Lässt sich das mit einer Zahl beziffern? Eine systematische Erhebung gibt es noch nicht, weshalb ich keine konkrete Zahl nennen kann. In München gibt es jedoch bereits einen «Return to Bavaria»-Stammtisch, wo sich Rückkehrer regelmässig treffen und austauschen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.