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Im Büro der «Vogue»-Chefin

Anlässlich der New York Fashion Week gab «Vogue»-Chefin Anna Wintour Einblicke in ihr Privatleben.

Die Chefredakteurin des US-Modemagazins «Vogue», Anna Wintour, hat Einblicke in ihr Privatleben gewährt: In einem Video für die Internetseite der Zeitschrift beantwortet die 64-Jährige bereitwillig, aber knapp Fragen zu ihrem Alltag. Die Zuschauer erfahren, dass Wintour morgens um 5.00 Uhr aufsteht, noch nie ein Smartphone besass und nur selten eine Handtasche bei sich trägt.

Auch werde sie sich niemals an Leute gewöhnen, die von Kopf bis Fuss in schwarz gekleidet seien, habe eine Riesenangst vor Spinnen und hasse Horoskope und Selfies, berichtet die Mode-Ikone mit ihrer typischen übergrossen Sonnenbrille beim Rundgang durch ihre Büroräume.

Kaffee und «Homeland»

Weiter vermisst Wintour den Humor in ihrem Heimatland Grossbritannien, schaut gerne die TV-Serie «Homeland», trinkt lieber Kaffee als Tee und würde gerne mal nach Indien reisen. «Traurigerweise» kann Wintour nach eigenem Bekunden nicht singen, dafür bereut sie aber nichts in ihrem Leben. Die Gerüchte über sie seien «alle wahr».

Das Video erschien als Folge der Serie «73 Questions» und zeitgleich mit dem Ende der New York Fashion Week, bei der Wintour bei jeder Top-Modenschau in den ersten Reihen zu sehen war.

(AFP)

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