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Pokéstop à gogo

Der neue Trend um die niedlichen Nintendo-Viecher hat auch Frau S. erwischt.

Wir sitzen an der Aare. Die Sonne brennt, nicht mehr lange aber, sagt meine Wetter-App, und das ist gut, ich wünsche mir Regen herbei. Weil die Damen drückende Hitze nicht zu vertragen scheinen, wirklich nicht.

Frau S. spielt neuerdings Pokémon Go. Aus Langeweile, wie sie uns versichert (sie ist ja grossanlasssüchtig und bereits auf Entzug – die Tour de France ist eben abgerauscht, und bis zum 1.-August-Feuerwerk auf dem Gurten ist es doch noch eine Weile hin). In Bikini und Flipflops stapft sie durchs Gras, stiert auf ihr Handy und wirft Pokébälle auf Pokémons, die wir nicht sehen können.

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