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Über diese Insel spannt der Regen einen Bogen

Die Vulkaninsel Madeira vor der Küste Marokkos ist auch im Winter ein lohnendes Ziel – dank milden Temperaturen und kilometerlangen Wanderwegen.

Aussicht mit Regenbogen: Auf dem Pass der Verliebten öffnet sich der Blick in den tiefen Curral das Freiras, das Nonnental.Bilder
Aussicht mit Regenbogen: Auf dem Pass der Verliebten öffnet sich der Blick in den tiefen Curral das Freiras, das Nonnental.Bilder
Anna Tschannen
Kilometerlang ziehen sich die Levadas entlang der Berghänge.
Kilometerlang ziehen sich die Levadas entlang der Berghänge.
Anna Tschannen
Pracht aus der Vergangenheit: Die Altstadt von Funchal, im Hintergrund der Turm der Kathedrale da Sé, erbaut um das Jahr 1500.
Pracht aus der Vergangenheit: Die Altstadt von Funchal, im Hintergrund der Turm der Kathedrale da Sé, erbaut um das Jahr 1500.
Anna Tschannen
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Es ist steil. Und eng. Der Chauffeur des Busses manövriert sein schweres Gefährt geschickt über die Strässlein, die mit weissen Zacken zum Steilhang hin abgesichert sind. In rascher Folge passiert er Haarnadelkurven, Brücken, Gegenverkehr und jede Menge auf der Strasse parkierte Autos, sodass den Touristen im Businnern Hören und Sehen vergeht. Wer den Blick aber von der Strasse losreissen kann, dem bietet sich ein wunderschönes Panorama: Die Insel Madeira besteht aus schroffen Steilküsten, terrassierten Hängen mit Schlünden dazwischen, alles dicht überwachsen.

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