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«Die Jury baut diverse Fallen wie dreckige Gläser ein»

Der Weltmeister-Sommelier aus dem Zürcher Fünfsterne-Hotel: Marc Almert probiert Wein im Finale am Freitag. Bild: AFP

Herr Almert, Sie sind Sommelier von Beruf, also Weinkellner. Wozu braucht es da eine Weltmeisterschaft?

Was bedeutet der Titel denn für Sie persönlich?

Gab es auf der Bühne, vor immerhin rund 2000 Zuschauern, einen Moment, in dem Sie dachten, das könnte was werden?

Was für Aufgaben mussten Sie denn absolvieren?

Was ist so schwer daran, eine Flasche Wein zu servieren?

Ausserdem mussten Sie im Laufe des Wettbewerbes immer wieder Weine blind erkennen. Also Rebsorte, Herkunft, Winzer, Jahrgang...wie geht das?

Was für Fehler können passieren?

Wie lange haben Sie sich auf diesen Wettbewerb vorbereitet?

Wie sah die Vorbereitung denn aus?

Und jetzt stehen Sie als Weltmeister am Montag wieder ganz normal im Restaurant?