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Umgestaltung SchlachthofarealLetzte Bauetappe für die Wankdorf-City startet frühestens 2023

Für die Arealentwicklung Berner Wankdorf-City wird nun ein städtebauliches Konzept erarbeitet. Die Realisierung beginnt frühestens in drei Jahren.

Auf dem ehemaligen Schlachthofareal ist in den letzen Jahren ein neues Quartier entstanden. Nun steht die Letzte Etappe an.
Auf dem ehemaligen Schlachthofareal ist in den letzen Jahren ein neues Quartier entstanden. Nun steht die Letzte Etappe an.
Foto: Zvg/Immofonds

Der Immofonds, ein börsenkotierter Schweizer Immobilienfonds, will gemeinsam mit der Burgergemeinde und der Stadt Bern eine weitere Bauetappe im Berner Wankdorf-City-Quartier angehen. Dazu haben die drei Partner eine Planungsvereinbarung unterzeichnet.

Die Arealentwicklung Wankdorf-City 3 bildet den Abschluss der Umgestaltung des ehemaligen Schlachthofareals. Das heutige Gewerbeareal soll zu einem urbanen Wohn- und Arbeitsquartier werden. Die letzte Etappe soll die bereits bebauten Areale ergänzen, wie der Immofonds am Mittwoch mitteilte.

Vorgesehen ist eine Mischnutzung mit einem Wohnanteil von 40 bis 50 Prozent in verschiedenen Preisklassen und Grössen sowie mindestens 50 Prozent Büro- respektive Gewerbeflächen.

Zudem sollen «hochwertige Freiräume» entstehen. Insgesamt sieht der aktuelle Richtplan ESP Wankdorf eine maximale Bruttogeschossfläche von rund 100'000 Quadratmetern für das Areal vor.

Aufgrund einer Testplanung wird nun in einem nächsten Schritt ein städtebauliches Konzept erarbeitet. Die Verantwortlichen rechnen mit einem der Realisierung frühestens Anfang 2023.

Der 1955 gegründete Immofonds gehört nach eigenen Angaben zu den zehn grössten börsenkotierten Immobilienfonds der Schweiz.

SDA