Zum Hauptinhalt springen

«Es war eine ­Heidenarbeit»

Er ist der einzige Schweizer Regisseur, der je einen Oscar gewann. Jetzt bringt Xavier Koller sein Drama «Reise der Hoffnung» wieder in die Kinos – und verrät, wie viel Aufwand in der re­staurierten Fassung steckt.

Unterwegs in die Schweiz: Nur Sürer, Mathias Gnädinger, Necmettin ­Cobanoglu (v.l.) und Emin Sivas (oben) im Film «Reise der Hoffnung».
Unterwegs in die Schweiz: Nur Sürer, Mathias Gnädinger, Necmettin ­Cobanoglu (v.l.) und Emin Sivas (oben) im Film «Reise der Hoffnung».
zvg

Herr Koller, 25 Jahre nach Ihrem Oscarsieg kommt «Reise der Hoffnung» wieder auf die Leinwand. Weshalb?Xavier Koller: Einerseits wegen des Oscarjubiläums, vor allem aber wegen der ungebrochenen Aktualität des Films. Es wird heute oft von einer Migrationskrise geredet. «Reise der Hoffnung» ist ein Diskussionsbeitrag, wie man mit dieser Situation umgehen soll. Ich möchte damit auch mit jüngeren Menschen ins Gespräch kommen, die meinen Film noch nicht kennen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.