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Wenn ein Bubi zum Punk wird

Am Freitagabend wurde das zweite Album der Berner Band Bubi Eifach im Mokka getauft. Warum das Bubi Eifach-Prinzip live sogar noch besser funktioniert und wieso die Taufe nur in Thun stattfinden konnte.

Verschmitzt und mit Punk-Attitüde: Frontmann Bubi Rufener taufte am Freitag mit seiner Band Bubi Eifach das zweite Album.
Verschmitzt und mit Punk-Attitüde: Frontmann Bubi Rufener taufte am Freitag mit seiner Band Bubi Eifach das zweite Album.
Iris Andermatt
Eigentlich wollte er gar keine Plattentaufe, und wenn doch, dann nur im Mokka - für Rufener der besten Club Europas.
Eigentlich wollte er gar keine Plattentaufe, und wenn doch, dann nur im Mokka - für Rufener der besten Club Europas.
Iris Andermatt
Während das Album bereits durch Direktheit und Kompromisslosigkeit besticht, ist Bubi Eifach live unschlagbar.
Während das Album bereits durch Direktheit und Kompromisslosigkeit besticht, ist Bubi Eifach live unschlagbar.
Iris Andermatt
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«Ich wollte unsere neue Scheibe eigentlich gar nicht taufen.» Lieber hätte er mit seinen Freunden in einer Garage auf das Album angestossen und wäre gar nicht erst aufgetreten, «um selber auch mitfeiern zu können», erzählt Bubi Rufener nach dem Auftritt.

Das Thuner Publikum im ausverkauften Mokka dankte es dem Sänger tanzend und mitsingend, dass er sich doch noch zu einer Plattentaufe hat hinreissen lassen. Der Grund dafür heisse einzig und alleine Pädu Anliker, so Rufener. «Er hat mich als Erster angefragt. Für ihn würde ich auch gratis spielen». Und sogar Mister Mokka, der sonst gerne mal vom Lichtpult aus munter in die Konzerte rein plappert, verschlug es beim Bubi Eifach-Konzert die Sprache.

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