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Vier Pilzköpfe für ein Halleluja

Egal, was für Meisterwerke sie später im Studio schrieben: Die Beatles waren in erster Linie eine Live Band. Regisseur Ron Howard rückt das in seiner Filmdoku «Eight Days a Week» ins rechte Licht – leider nicht mit letzter Konsequenz.

Neue Töne aus dem Kellerloch: Die Beatles bei einem Auftritt in «The Cavern» in Liverpool 1962.
Neue Töne aus dem Kellerloch: Die Beatles bei einem Auftritt in «The Cavern» in Liverpool 1962.
zvg

Die Ankunft der Beatles in den frühen 1960ern war ein Vorbote der heutigen vernetzten Multimediawelt. Auf John, Paul, George und Ringo, die vier schlagfertigen und fotogenen Pilzköpfe aus Liverpool, konnte sich eine ganze Generation von Jugendlichen einigen.

Die «Beatlemania» war ein weltweites Teenagerphänomen und nachhaltiger als die heutige Begeisterung fürs neue iPhone-Modell. Statt Likes zu posten, übten sich die Fans in kreischendem «Yeah, yeah»-Beifall. Um das zu ermöglichen, reisten die Beatles um den Globus: Von Liverpool nach Hamburg, dann zurück nach Hause. Es folgten Europa, die USA, Asien und Australien.

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