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Das Foul hat auch Folgen für die Young Boys

«Es ist nicht auszuschliessen, dass Rihs längerfristig die Lust an YB-Engagement verliert.»

Sonova-Mitgründer Andy Rihs will von der Gewinnwarnung nichts gewusst haben, als er Sonova-Aktien für 37,5 Millionen Franken verkaufte. Der Aussage von Rihs ist Glauben zu schenken – solange nicht das Gegenteil bewiesen ist.

Für das Engagement von Rihs als Grossaktionär des Stade de Suisse und der Young Boys wird der Insiderfall wohl nicht ohne Folgen bleiben. Zwar wird Rihs seiner Strategie treu bleiben. Das heisst: YB muss möglichst viel Erfolg haben – auch in der Champions League. Dann kann YB mehr Miete bezahlen, was den Wert des Stadions steigert. Rihs ist in Bern ein Immobilieninvestor, der offen für einen Verkauf ist, wenn der Preis stimmt.

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