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Corona-Infizierte aus NiederönzMit Malen gegen den Quarantäne-Blues

Sandra Dürr und Markus Egger haben sich im österreichischen Ischgl mit dem Coronavirus infiziert. Um sich in der Isolation abzulenken, hat die 51-jährige Künstlerin zum Pinsel gegriffen.

Sie können beide wieder lachen: Sandra Dürr und Markus Egger geht es nach ihrer Viruserkrankung wieder besser.
Sie können beide wieder lachen: Sandra Dürr und Markus Egger geht es nach ihrer Viruserkrankung wieder besser.
Fotos: Adrian Moser

Eigentlich ist er als Mekka für Skitouristen aus der ganzen Welt bekannt: der österreichische Wintersportort Ischgl. In den vergangenen Wochen ist er aber auch als Corona-Hotspot in die Schlagzeilen geraten. Als Sandra Dürr und ihr Lebenspartner Markus Egger aus Niederönz Ende Februar für eine Woche nach Tirol in den Skiurlaub reisten, konnten sie davon jedoch noch nichts wissen. Nur vereinzelt seien die Corona-Meldungen damals eingetrudelt, erinnert sich Markus Egger. «Das Ausmass der Corona-Welle war uns damals noch nicht bewusst.» Trotzdem: Weil sie im Ungewissen gewesen seien, hätten sie nach ihrer Rückkehr in die Schweiz am Samstag, 7. März, sogleich Abstand zu anderen Personen genommen, auch zu seinen Eltern, erzählt Sandra Dürr. Zu Recht, wie sich bald zeigen sollte.

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