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Nach Rückzug der USA aus Open-SkiesMoskau verlässt Abkommen über militärische Beobachtungsflüge

«Lassen Sie uns doch ehrlich miteinander reden», hatte Wladimir Putin, hier während einer Sicherheitskonferenz in Moskau, noch im Oktober gesagt. (15. Januar 2021)

Pfeiler des Vertrauens zwischen Nato und Russland

Atomare Abrüstung in der Schwebe

sda/oli

3 Kommentare
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    Gabor von Zoltan

    Den Kampf gegen die Aufrüstung Russlands hat der Westen längst verloren.

    Dass sie sich immer gegen Schwächere richtet, ist tief in der Machtmentalität derjenigen verwurzelt, die es in diesem Land bis nach oben schaffen. Kein Wunder. Denn schon ein altes russisches Sprichwort besagt, dass Russland nur geachtet würde, wenn es gefürchtet wird.

    ... Und wieso sollte sich dann Russlands Herrscher überhaupt noch darum kümmern, für etwas Sinnvolles geachtet zu werden?

    Wer überzeugt ist, sowieso nur "Respekt" zu ernten, wenn er möglichst aggressiv auftritt, der muss sich schon gar nicht mehr um Anderes kümmern, als "respektgebietend" zu agieren.

    Tragisch, aber wahr.

    Aber dieser Pfad war längst vorgezeichnet. Leider auch vom Westen, der die russische Raketentechnologie nach dem Zerfall der SU grosszügig unterstützte, aus Angst, die Experten könnten ihr Wissen ansonsten an Terrorstaaten verkaufen. Zur gleichen Zeit, während Amerika und Westeuropa immer noch Millionen in deren Sternenstädte pumpte, verkündete Russland vor über 20 Jahren voller Stolz, dass sie nun einen neue, überlegene Generation von Interkontinentalraketen entwickelt hätten!

    Was seither geschah, sowohl gegenüber der demokratsichen Opposition, wie auch gegenüber Nachbarn, die nicht mehr nach der kleptokratischen Pfeife tanzen wollen, ist leider wirklich keine Überraschung.