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So ist es in der NHL-BlaseNach dem negativen Corona-Test schaltet die App auf Grün

Die NHL-Profis verbringen bis zu zehn Wochen in einer abgesperrten Zone. Der Berner Yannick Weber erzählt vom Leben in der Blase in Edmonton.

Die Nashville Predators mit den Schweizern Roman Josi und Yannick Weber bekommen beim Testspiel gegen die Dallas Stars einen Eindruck von der speziellen Atmosphäre in der leeren Halle in Edmonton, wo die NHL neben dem zweiten Spielort Toronto nun den Spielbetrieb wieder aufnimmt.
Die Nashville Predators mit den Schweizern Roman Josi und Yannick Weber bekommen beim Testspiel gegen die Dallas Stars einen Eindruck von der speziellen Atmosphäre in der leeren Halle in Edmonton, wo die NHL neben dem zweiten Spielort Toronto nun den Spielbetrieb wieder aufnimmt.
Foto: Dave Sandford/NHL

Von einem «Eishockeyhimmel» hat John Hynes, der Cheftrainer der Nashville Predators, im Vorfeld gesprochen. Man könnte die Blasen, welche die National Hockey League zwecks Fortsetzung der Saison in Edmonton und Toronto eingerichtet hat, auch als luxuriöseste Gefängnisse der Welt bezeichnen. Nicht einmal Besuche von Ehefrauen und Kindern sind erlaubt, und die Spieler sowie die Betreuer dürfen die hermetisch abgeriegelte Zone erst definitiv verlassen, wenn ihr Team ausgeschieden ist. Das ist dann wahrlich Strafe genug.

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