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Negatives Novum und mentale Monster

YB-Trainer Gerardo Seoane erlebt die schlechteste Phase seiner Profikarriere. Die Thuner haben für das 1:1 gegen den Meister derweil eine einfache Erklärung.

Kampf statt Kunst – Saidy Janko (rechts) gegen Basil Stillhart.

Kampf statt Kunst – Saidy Janko (rechts) gegen Basil Stillhart.

(Bild: Christian Pfander)

Dominic Wuillemin

Als in Thun die ungenügende Vorstellung vorbei war und Gerardo Seoane eine unliebsame Premiere erlebt hatte, da redete der YB-Trainer so, wie er das nach Spielen stets tut: abgeklärt, analytisch und ausgewogen.

Er sagte: «Wir sind immer enttäuscht, wenn wir die Leistung nicht wie gewünscht erbringen. Aber das gehört zum Sport. Man kann nicht immer gewinnen.»

Im Winter wird der bald 41-Jährige seit zwei Jahren Cheftrainer in der Super League sein – bisher hat er fast immer gewonnen. Dreimal in Folge in der Liga nicht das Punktemaximum geholt zu haben, das widerfuhr dem erfolgsverwöhnten Innerschweizer bis Mittwoch überhaupt noch nie.

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