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Lage auf LesbosNeues Lager für Flüchtlinge – Unruhen und Tränengas

Inmitten der Auseinandersetzungen und ohne eine Chance, ausweichen zu können: Kinder vertreiben sich im Flüchtlingslager ihre Zeit,

Suche nach neuen Orten für Lager

Schweiz nimmt 20 unbegleitete Minderjährige auf

Kurz: Aufnahme von Menschen wäre «Fehler wie 2015»

SDA

35 Kommentare
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    Tina Stucki

    Eigene Leute haben das Drama auf Lesbos verursacht, ohne Rücksicht auf Leib und Leben. Diese Wirtschaftsmigranten nehmen auf niemanden Rücksicht.

    Jetzt wäre es an der Zeit gewesen sofort zu handeln. Wozu haben wir eine Nato?

    Da hätten sofort 1000 Mann mit Zeltaufbau vor Ort handeln können, dann sofortige Überprüfung aller, die Wirtschaftsmigranten und Verbrecher sofort ausfliegen in ihre Heimat und die Paar die übrig bleiben gezielt bis zur Abreise versorgen.

    Nur mit einem generellen nein schaffen wir es, dass der weitere massenweise Zustrom passiert. In Mali z.B. hat eine Frau 15 bis 20 Kinder die Hunger haben.

    Wir Europäer helfen gerne, mit Containern vor Ort - damit meine ich nicht WC's so wie Herr Asselborn böse gegen Österreich wieder einmal gehetzt hat, sondern Wohncontainer, in Syrien. Wir helfen mit Material und die vielen jungen Männer, die Deserteure und Feiglinge, sollen ab nach Hause zum Wiederaufbau ihrer Heimat.

    Ich finde es tragisch, dass man die armen, kranken und die vielen Kinder zurück ihrem Schicksal überlies und die Männer sich hier ein gutes Leben machen bzw. Drogen verkaufen, mit Messern herumfuchteln, wenn es nicht nach ihren Kopf geht usw. Ich will diese Gestalten nicht in Europa. Diese Menschen passen nicht zu uns.

    Unsere Omas und Mütter haben nach dem 2.Weltkrieg geschuftet, auch meine Generation musste, soweit ich denken kann, mitarbeiten, oft von 6 Uhr am Morgen bis 22 Uhr, die Arbeit musste getan werden und Helfer konnte man sich nicht leisten.