Der ZSC schlägt Fribourg, SCB und EVZ verlieren

Bei Zürcher Spielen gibts nur Heimsiege, der EV Zug wirft weiter Fragen auf.

  • loading indicator

Drittes Heimspiel, dritter Sieg: Die ZSC Lions bewahren ihre makellose Bilanz im Hallenstadion. Nach Davos (6:3) und Lausanne (5:0) schlagen sie auch Fribourg, und das 4:1 ist eher noch zu knapp. Denn die Zürcher dominieren Gottéron praktisch vom Anfang bis zum Schluss, was auch die Anzahl Torschüsse (45:26) dokumentiert. Ein besonders erfreulicher Abend ist es für Pettersson, der mit krachenden Schüssen das 1:0 (10.) und das 4:1 (52.) erzielt. Es sind die ersten Saisontore für den Schweden, der als Goalgetter an diesen gemessen wird. Es scheint, als habe er seine Schuss wieder entdeckt.

Erstaunlich war, wie gering die Gegenwehr Fribourgs war, das im dritten Spiel die dritte Niederlage kassierte. In Abwesenheit des verletzten Sprunger scheint dem Team einer zu fehlen, der den Weg weist. Immerhin winkt Hoffnung in Form des Spielplans: Nach dem vierten Auswärtsspiel, am Samstag in Genf, kann Gottéron am nächsten Dienstag gegen Bern erstmals zu Hause in der umgebauten Arena antreten. Für die ZSC Lions geht es derweil darum, auch in der Fremde zu siegen. Das haben sie in den ersten drei Anläufen nicht geschafft. Dafür läuft es in Oerlikon umso besser.

Der Meister verliert zum dritten Mal in Folge

Der SC Bern erliegt in Lugano zu Beginn dem Dolcefarniente, dem süssen Nichtstun. Das hat bittere Konsequenzen. Der Meister verliert 2:4. Es handelt sich um die dritte Niederlage in Folge für das Team von Kari Jalonen. Im Startdrittel bauten die Berner den zuvor in dieser Saison sieglos gewesenen Gegner generös auf. SCBa-Goalie Schlegel wurde zuweilen arg im Stich gelassen – etwa in der 7. Minute, als sich nach einem Bully in der eigenen Zone sämtliche Berner Feldspieler nach vorne orientierten. Bürgler durfte sich vor Schlegel zweimal versuchen und traf. Einen Moment später sorgte Fazzini für den Glanzmoment; er umkurvte den genesenen Bieber und traf ins hohe Eck.

Es brauchte schon eine Fünf-gegen-drei-Situation, damit der SCB spät im Mittelabschnitt zum ersten Tor kam. Ebbett reüssierte nach einem Abpraller und sorgte für eine Premiere im doppelten Sinn: Es handelte sich um den ersten Berner Powerplaytreffer in dieser Spielzeit, derweil Lugano zum ersten Mal in Unterzahl ein Tor kassierte. Das Heimteam reagierte prompt, kam dank Lajunen ebenfalls in Überzahl zum Erfolg. Der Sieg geriet nicht mehr in Gefahr: Lugano-Captain Chiesa und SCB-Rückkehrer Scherwey sorgten für das Schlussresultat.

Biel verteidigt Spitzenposition

Der EHC Biel bleibt auch nach sechs Spielen das einzige NL-Team, das in jedem Spiel gepunktet hat. Nach Anfangsschwierigkeiten werden die Seeländer gegen Davos ihrer Favoritenrolle je länger desto mehr gerecht und gewinnen am Ende verdient 2:1. Die Davoser beweisen zwar auch in ihrem dritten Spiel unter dem neuen Trainer Christian Wohlwend, dass sie in der Defensive die Ordnung wieder stimmt, nach der Chaos-Saison 2018/19 ein strukturiertes Verteidigen wieder zu erkennen ist. In der Startphase sind die Bündner gar überlegen, kommen zu Pfostenschuss (Tino Kessler) und Chancenplus.

Doch der EHC Biel, das defensiv stabilste Team der Liga, lässt sich nicht aus dem Konzept bringen und ist spätestens im Mitteldrittel die spielbestimmende Mannschaft. Wie so oft in dieser Saison tut sich Antti Törmänens Team aber mit dem Toreschiessen schwer. Erst drei Minuten vor Ende des Mitteldrittels bricht der Bann, bringt Jason Fuchs Biel 1:0 in Führung. Doch weil das Heimteam defensiv derart souverän auftritt, den Puck stets schnell aus der Gefahrenzone bringt, sind die drei Punkte kaum in Gefahr. Erst in der Schlussphase, als Lindgren aus dem Nichts zum 1:2 verkürzt, geht es kurz drunter und drüber vor Biels Goalie Jonas Hiller. Samuel Guerra verpasst den Ausgleich nur hauchdünn. Verrückt: Für die 5:1-Siegbilanz nach sechs Spielen reicht Biel eine 14:8-Tordifferenz.

Zug weiter lamentabel

Die Rapperswil-Jona Lakers überraschen weiterhin genauso positiv wie der EV Zug negativ. Der Aussenseiter bezwingt den Meisterschafts-Favoriten mit 4:3 nach Verlängerung. Verrückt: Zum dritten Mal in Folge trifft Roman Cervenka für seine Farben in der Overtime zum Sieg! Der EVZ bestätigt einmal mehr den lamentablen Eindruck in der Defensive, den er nun schon mehrfach hinterliess. In der Offensive (Grégory Hofmann, Jan Kovar) und auf dem Torhüterposten (Leonardo Genoni) hat der Finalist der letzten Saison massiv aufgerüstet, die Defensivarbeit stimmt bei Zug hingegen auch nach sechs Spielen noch ganz und gar nicht. Und auch der Wille, beim Einsatz wirklich an die Grenzen zu gehen, scheint noch nicht vorhanden.

Die acht Punkte (bislang aber nur ein Sieg in der regulärer Spielzeit) sicherte sich der EVZ bislang ausschliesslich dank seines spielerischen Talents in der Offensive. Gegen die Lakers beklagen die Zuger zwar auch Pech bei Stangenschüssen, dennoch geht der Sieg Rapperswils in Ordnung. Die Tordifferenz des EVZ nach sechs Spielen lässt tief blicken: Während der defensiv äusserst stabile EHC Biel die Tabelle mit 14:8 Toren anführt, lautet die Bilanz der Zuger 23:24 …

Ambri bricht gegen Langnau den Bann

42 Minuten lang erleben die nur 4239 Zuschauer in der Valascia Magerkost. 0:0 steht es im Duell der beiden Überraschungsteams der letzten Saison nach zwei Dritteln. Wobei sich wirklich gefährliche Aktionen beidseits an einer Hand abzählen lassen. Dann aber fasst sich Dominic Zwerger ein Herz: Der Österreicher mit Schweizer Lizenz dribbelt sich durch die Langnauer Defensive und bezwingt schliesslich auch Ivars Punnenovs. Von diesem Moment an hat Ambri die SCL Tigers im Griff – auch, weil Letztere nun öfters zu unlauteren Mitteln greifen, alleine im letzten Drittel 22 Strafminuten kassieren. In der 59. Minute erzielt schliesslich Topskorer Matt D’Agostini mit einem wuchtigen Schuss im Powerplay den 2:0-Siegtreffer.

Für Ambri handelt es sich um den ersten Erfolg in dieser Saison - nach vier Niederlagen de suite. Die SCL Tigers dagegen müssen nach der Derby-Niederlage vom Samstag in Biel (2:3 nach Penaltyschiessen) zum zweiten Mal als Verlierer vom Eis.

Lausannes Fehlstart bei der Stadionpremiere

Der Lausanne HC unterliegt bei der Eröffnung der Vaudoise aréna 3:5 gegen Servette. Als «Grand Soir» angekündigt, beginnt die Partie für die Waadtländer schon albtraumhaft. Mit dem allerersten Schuss gelingt dem Genfer Topskorer Wingels das 1:0 für die Gäste. Und nachdem Fehr und Winnik bis zur 23. Minute auf 3:1 erhöhen, endet der vermeintliche Festtag für LHC-Goalie Stephan frühzeitig mit einer Auswechslung.

Zwar kämpfen sich die Waadtländer noch einmal zurück, kommen bis zur 41. Minute zum Ausgleich. Doch am Ende bleibt den Einheimischen im mit 9600 Zuschauern ausverkauften Stadion bloss das Feiern des Stadions und ihrer selbst. Für Unruhe sorgt dagegen der Gästesektor – respektive dessen mit nur 380 Plätzen sehr bescheidene Grösse. Einige Fans haben eine Petition lanciert, welche die übrigen NL-Clubs dazu auffordert, als Revanche nicht mehr Tickets an gegnerische Fans abzugeben, als Lausanne in der Vaudoise aréna zulässt.


Eisbrecher – der Hockey-Podcast von Tamedia

Die Sendung ist zu hören auf Spotify sowie auf Apple Podcast. Oder direkt hier:


Rangliste: 1. Biel 6/14 (14:8). 2. Genève-Servette 6/14 (20:12). 3. ZSC Lions 6/11 (21:15). 4. Rapperswil-Jona Lakers 5/9 (14:11). 5. Zug 6/8 (23:24). 6. Bern 5/7 (15:14). 7. SCL Tigers 5/7 (11:13). 8. Lausanne 4/6 (14:17). 9. Lugano 4/4 (10:13). 10. Ambri-Piotta 5/4 (8:14). 11. Davos 3/3 (7:10). 12. Fribourg-Gottéron 3/0 (4:10).

ZSC Lions - Fribourg-Gottéron 4:1 (1:0 2:1, 1:0)
8089 Zuschauer. - SR Stricker/Ströbel, Fuchs/Wolf.–Tore: 10. Pettersson (Noreau/Ausschluss Gunderson) 1:0. 22. Chris Baltisberger 2:0. 28. (27:26) Berni (Diem, Bodenmann) 3:0. 28. (27:46) Stalberg (Gunderson, Brodin/Ausschluss Christian Marti) 3:1. 52. Pettersson (Noreau) 4:1.–Strafen: 1mal 2 Minuten ZSC Lions, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg.
ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Christian Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Sutter; Suter, Roe, Wick; Chris Baltisberger, Prassl, Pettersson; Bodenmann, Diem, Sigrist; Simic, Schäppi, Pedretti.
Fribourg-Gottéron: Berra; Gunderson, Chavaillaz; Kamerzin, Furrer; Abplanalp, Stalder; Aurélien Marti; Vauclair, Schmutz, Schmid; Rossi, Desharnais, Stalberg; Brodin, Bykow, Marchon; Mottet, Walser, Lhotak; Lauper.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Krüger, Nilsson und Hollenstein, Fribourg ohne Sprunger und Forrer (alle verletzt). Timeout Fribourg (28.). Fribourg ab 57:25 ohne Goalie.

Lugano - Bern 4:2 (2:0, 1:1, 1:1)
5396 Zuschauer. - SR Salonen/Hebeisen, Kovacs/Cattaneo.–Tore: 7. Bürgler (Jecker, Chiesa) 1:0. 11. Fazzini (Loeffel) 2:0. 36. Ebbett (Moser, Arcobello/Ausschlüsse Fazzini, Chiesa) 2:1. 38. Lajunen (Fazzini, Klasen/Ausschluss Untersander) 3:1. 42. Chiesa (Jecker) 4:1. 51. Scherwey 4:2.–Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen Bern.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Vauclair, Loeffel; Chiesa, Jecker; Riva, Wellinger; Zangger, Lajunen, Klasen; Fazzini, Romanenghi, Suri; Bürgler, Haussener, Bertaggia; Jörg, Walker, Lammer.
Bern: Schlegel; Untersander, Blum; Andersson, Beat Gerber; Burren, Koivisto; Krueger; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Praplan, Mursak, Scherwey; Sciaroni, Ebbett, Pestoni; Berger, Heim, Bieber; Grassi.
Bemerkungen: Lugano ohne Spooner (überzähliger Ausländer), Sannitz und Morini, Bern ohne Kämpf (alle verletzt). Bern ab 58:48 ohne Goalie.

Biel - Davos 2:1 (0:0, 1:0, 1:1)
5433 Zuschauer. - SR Tscherrig/Mollard, Gnemmi/Schlegel.–Tore: 37. Fuchs (Hügli, Riat) 1:0. 43. Ulmer (Forster, Fey) 2:0. 55. Lindgren (Rantakari, Corvi) 2:1.–Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen Davos.
Biel: Hiller; Moser, Kreis; Rathgeb, Forster; Sataric, Salmela; Fey; Tschantré, Pouliot, Rajala; Hügli, Cunti, Künzle; Riat, Fuchs, Schneider; Ulmer, Gustafsson, Karaffa; Kohler.
Davos: van Pottelberghe; Rantakari, Paschoud; Du Bois, Jung; Kienzle, Guerra; Stoop; Ambühl, Corvi, Tedenby; Kessler, Lindgren, Marc Wieser; Herzog, Bader, Eggenberger; Frehner, Aeschlimann, Dino Wieser; Egli.
Bemerkungen: Biel ohne Brunner und Lüthi (beide verletzt), Neuenschwander (krank), Davos ohne Nygren, Hischier, Palushaj und Buchli (alle verletzt), Baumgartner (krank). - Pfosten: 2. Kessler. - Latte: 21. Rajala. - 58:26 Timeout Davos, ab 58:01 ohne Goalie.

Rapperswil-Jona Lakers - Zug 4:3 (1:0, 1:1, 1:2, 1:0) n. V.
3839 Zuschauer. - SR Borga/Kaukokari, Kaderli/Ambrosetti.–Tore: 11. Kristo (Rowe, Hächler) 1:0. 23. Martschini (Diaz/Ausschluss Ness) 1:1. 38. Clark (Egli, Cervenka/Ausschluss Zryd) 2:1. 44. Hofmann (Klingberg, Kovar) 2:2. 44. Hofmann (Klingberg, Kovar) 2:2. 52. Rowe (Clark, Cervenka/Ausschluss Senteler) 3:2. 53. Thorell (Martschini, Senteler) 3:3. 61. (60:39) Cervenka (Clark) 4:3.–Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 3mal 2 Minuten gegen Zug. Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Dufner, Profico; Egli, Randegger; Gähler, Schmuckli; Kristo, Rowe, Forrer; Clark, Cervenka, Spiller; Mosimann, Schlagenhauf, Casutt; Hüsler, Ness, Dünner.
Zug: Genoni; Diaz, Stadler; Thiry, Alatalo; Zryd, Zgraggen; Schlumpf, Morant; Klingberg, Kovar, Hofmann; Martschini, Senteler, Thorell; Simion, Leuenberger, Bachofner; Zehnder, Albrecht, Volejnicek.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Wellman, Schweri und Vukovic, Zug ohne Schnyder (alle verletzt), Lindberg und McIntyre (beide gesperrt). Pfostenschuss Klingberg (56.).

Ambri-Piotta - SCL Tigers 2:0 (0:0, 0:0, 2:0)
4239 Zuschauer. - SR Wiegand/Urban, Bürgi/Kehrli.–Tore: 43. Zwerger (Sabolic) 1:0. 59. D'Agostini (Sabolic, Kneubühler/Ausschluss Cadonau) 2:0.–
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 plus 10 Minuten (Leeger) gegen SCL Tigers. Ambri-Piotta: Manzato; Plastino, Fischer; Fora, Dotti; Fohrler, Ngoy; Payr; D'Agostini, Flynn, Hofer; Trisconi, Goi, Bianchi; Sabolic, Müller, Zwerger; Joel Neuenschwander, Dal Pian, Kneubühler; Incir.
SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Schilt, Blaser; Cadonau, Huguenin; Kuonen, Maxwell, Neukom; DiDomenico, Berger, Pesonen; Schmutz, Gagnon, Rüegsegger; Andersons, Diem, Sturny.
Bemerkungen: Ambri ohne Novotny, Rohrbach, Jelovac, Conz und Kostner (alle verletzt) und Hrachovina (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Earl, In-Albon und Dostoinov (alle verletzt). - Latte: 6. Sabolic. - 59:08 Timeout SCL Tigers, von 58:35 bis 59:08 sowie ab 59:13 ohne Goalie.

Lausanne - Genève-Servette 3:5 (1:1, 1:2, 1:2)
9600 Zuschauer (ausverkauft). - SR Lemelin/Fluri, Progin/Altmann.–Tore: 1. (0:10) Wingels (Smirnovs) 0:1 17. Emmerton (Moy/angezeigte Strafe) 1:1. 22. (21:30) Fehr 1:2. 24. Winnik (Wingels) 1:3. 25. Lindbohm 2:3. 41. (40:24) Almond (Moy) 3:3. 51. Le Coultre (Wingels) 3:4. 60. (59:59) Rod (Ausschluss Lindbohm) 3:5 (ins leere Tor).–Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lausanne, 4mal 2 plus 10 Minuten (Maillard) gegen Genève-Servette.
Lausanne: Stephan (23. Boltshauser); Junland, Grossmann; Lindbohm, Frick; Heldner, Genazzi; Nodari; Vermin, Jeffrey, Herren; Bertschy, Jooris, Kenins; Moy, Emmerton, Almond; Traber, Froidevaux, Leone; Benjamin Antonietti.
Genève-Servette: Mayer; Karrer, Maurer; Wick, Mercier; Jacquemet, Le Coultre; Smons; Wingels, Smirnovs, Winnik; Rod, Fehr, Maillard; Douay, Richard, Miranda; Simek, Berthon, Cajka; Tanner.
Bemerkungen: Lausanne komplett, Servette ohne Guebey, Tömmernes, Kast, Eliot Antonietti, Völlmin, Fritsche und Bozon (alle verletzt). - Lausanne ab 58:31 dreimal ohne Torhüter.

red

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt