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«Wir haben uns von der ursprünglichen Idee recht weit weg bewegt»

Marcel Baillods ist seit 2012 Geschäftsführer des Tropenhauses Frutigen.

Wie läuft es im Tropenhaus momentan?

Ist das Tropenhaus heute rentabel?

«Ohne das Wasser aus dem Berg hätte das Tropenhaus keine Existenzberechtigung.»

Ist Coop denn bereit, das Tropenhaus auf jeden Fall weiterzuführen?

Ausserdem haben Sie mit Coop einen garantierten Abnehmer für Ihre Produkte.

Wo stehen Sie produktionsmässig?

Ursprünglich wollte das Tropenhaus viel mehr Kaviar produzieren, rund drei Tonnen pro Jahr. Warum sind Sie davon abgekommen?

Früchte haben Sie vorhin gar nicht erst erwähnt. Einst war noch die Rede von mehreren Dutzend Tonnen pro Jahr, heute sind es ein paar wenige Tonnen. Wieso das?

Wohin denn?

Die Früchte sind also nur noch Zierde?

Also weg von der reinen Produktionsstätte…

Schön geworben. Nach dem ersten Betriebsjahr brachen die Besucherzahlen massiv ein. Wie entwickeln sie sich heute?

Wie das?

Anfangs war das Tropenhaus in Frutigen zwar akzeptiert, aber die Bevölkerung hatte gewisse Berührungsängste. Teilen Sie diese Einschätzung?

Ist das gelungen?

Zurück zum Grund, weshalb das Tropenhaus überhaupt existiert: Heute fliessen noch rund 40 Liter 17 Grad warmes Wasser pro Sekunde aus dem Lötschberg, ein Bruchteil der einstigen Prognosen. Ist das Tropenhaus überhaupt noch darauf angewiesen?