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GLP will Gegensteuer geben

Emmental

Die GLP wehrt sich auf kantonaler und nationaler Ebene dafür, dass gut integrierte, abgewiesene Asylbewerber wie Samuel ihre in der Schweiz angefangene Lehre beenden können.

Für Michael Köpfli kann es nicht sein, dass ein Lehrling zum Herumsitzen verdammt ist, sobald er einen abschlägigen Entscheid erhalten hat.

Für Michael Köpfli kann es nicht sein, dass ein Lehrling zum Herumsitzen verdammt ist, sobald er einen abschlägigen Entscheid erhalten hat.

(Bild: Raphael Moser)

Marius Aschwanden

Dürfen Lehrlinge wie Samuel, die einen negativen Asylentscheid erhalten haben, bis zu ihrer Ausreise weiterarbeiten oder nicht? Diese Frage umtreibt seit Juni die Berner Grossrätinnen und Grossräte. Bei der damaligen Beratung des neuen Asylgesetzes verlangte das Parlament, dass die Kommission für die zweite Lesung eine sogenannte Härtefallregelung prüfen soll. Der Antrag kam von Michael Köpfli (GLP) – sowohl die Ratslinke als auch die Mitte begrüsste das Anliegen, und sogar einzelne Vertreter von BDP und FDP sowie die EDU sagten Ja dazu.

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