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Wichtige Schweizer Exponenten wollen IS-Frauen zurückholen

Kursänderung in der Syrien-Politik bahnt sich an: Kinder sollen nicht ohne Mütter heimkehren müssen.

Die Schweiz könnte sie bald zurückholen: Die Belgierin Yasmin mit ihren Kindern. Foto: Kurt Pelda

Die Schweiz könnte sie bald zurückholen: Die Belgierin Yasmin mit ihren Kindern. Foto: Kurt Pelda

Thomas Knellwolf@KneWolf
Kurt Pelda@KurtPelda

In einer der umstrittensten Fragen der Schweizer Sicherheitspolitik zeichnet sich eine Kehrtwende ab. Verschiedene Bundesstellen treffen Abklärungen und Vorbereitungen, um Frauen, die sich der Terrororganisation IS anschlossen, in die Schweiz zurückzuführen. Im Bundesrat könnte sich für eine kontrollierte Rückkehr einzelner Mütter mit Kindern aus Nordsyrien bald schon eine Mehrheit ergeben. Noch am 8. März hatte die Landesregierung solche Aktionen ausgeschlossen.

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