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Pleite von Thomas Cook trifft Hotelplan-Ableger hart

Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Aus des Pauschalreisen-Pioniers.

Ferienende mit Schrecken: Kunden von Thomas Cook warten im türkischen Flughafen Dalaman auf ihre Repatriierung. Foto: Reuters

Ferienende mit Schrecken: Kunden von Thomas Cook warten im türkischen Flughafen Dalaman auf ihre Repatriierung. Foto: Reuters

Laura Frommberg@lfrommberg
Karin Kofler@sonntagszeitung

Wie viele Schweizer Reisende sind von der Thomas-Cook-Pleite betroffen?

Genaue Zahlen kann Thomas Cook dazu nicht nennen. Doch die meisten Kunden kommen aus anderen Teilen Europas, meist aus Grossbritannien, Skandinavien oder Deutschland. Schweizer Reiseveranstalter haben nur wenige Angebote von Thomas Cook verkauft. «Hotelplan Suisse hat nur eine geringe Anzahl an Buchungen, verteilt über die nächsten Monate», sagt eine Sprecherin der Migros-Reisetochter. Diese Buchungen würden besonders Skiferien in der Schweiz, Norditalien und Österreich betreffen. «Wir nehmen Kontakt mit den betroffenen Kunden auf und kümmern uns um eine individuelle Lösung.» Eine Sprecherin von TUI Suisse spricht von rund einem Dutzend betroffener Kunden, bei DER Touristik hat eine tiefe dreistellige Anzahl Kunden in den Kuoni-Reisebüros Angebote von Thomas Cook gebucht.

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