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Berner in London – viel Schatten, etwas Licht, kein Spitzenplatz

François Affolter: Der Seeländer erlebte wie das ganze Schweizer Fussballteam wenig erfreuliche Olympische Spiele. Gegen Gabun (1:1) und Südkorea (1:2) sass er jeweils 90 Minuten auf der Ersatzbank. Gegen Mexiko kam Affolter zwar zum Einsatz, konnte die 0:1-Niederlage aber nicht verhindern. Er wurde in diesem Spiel verwarnt. Immerhin: Nationalcoach Ottmar Hitzfeld hat den 21-Jährigen trotzdem für das Länderspiel gegen Kroatien aufgeboten.
Simon Beyeler: Wie dem ganzen Schweizer Schützenteam lief es dem 30-Jährigen nicht nach Wunsch. 39. wurde er mit dem Luftgewehr, zu Rang 19 reichte es im Dreistellungskampf. Er blieb damit unter seinen Möglichkeiten, hatte er doch während der Weltcupsaison mehrere Spitzenergebnisse erreicht. Beyeler mangelte es an den Wettkampftagen wahrscheinlich an der nötigen Gelassenheit, er setzte sich wie schon vor vier Jahren in Peking zu stark unter Druck.
Nadine Zumkehr: Zumindest Aussenseiterchancen auf einen Medaillengewinn waren der 27-jährigen Beachvolleyballerin und ihrer Partnerin Simone Kuhn eingeräumt worden. Weil das Duo die Vorrunde nach zwei vermeidbaren Niederlagen nur auf dem 3.Rang beendete, traf es im Achtelfinal auf die Weltranglistenvierten Kessy/Ross. Den späteren Finalistinnen unterlag das Tandem Kuhn/Zumkehr 15:21, 19:21. Die Frutigerin erreichte bei ihrer Olympiapremiere den nicht ganz zufriedenstellenden 9.Rang.
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