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Hammond grüsst aus dem Spitalbett

Nachdem Richard Hammond am Bergrennen in Hemberg verunfallt war, kam er ins Kantonsspital St. Gallen. Von dort aus informiert er auf Twitter, wie es ihm geht.

Kriegt ein «Swiss Army Knee»: Richard Hammond vor seiner Knie-Operation. (Video: Tamedia/Twitter/Youtube/Leserreporter)

«Es haben sich diverse Medien bei mir gemeldet und sich nach dem Fahrer und dessen Zustand zu erkundigen», so Marco Moser, Mediensprecher des Bergrennens. Unter den Anfragen waren englische Medien wie BBC oder Telegraph, aber auch internationale Agenturen wie AP. So ein grosses internationales Medieninteresse sei schon eine aussergewöhnliche Situation.

Heute noch entlassen

Für das OK vom Bergrennen war die Ankunft von den «The Grand Tour»-Jungs keine Überraschung. «Wir standen seit rund sechs Wochen mit ihnen im Kontakt, natürlich wissen wir jederzeit, wer auf unserer Strecken unterwegs sein wird.» Die ehemaligen «Top Gear»-Stars hätten aber nicht am Rennen teilgenommen, sondern waren für den Showblock eingeteilt.

Ob Jeremy Clarkson und James May auch am Sonntag für den Showblock eingeteilt sind, und ob sie tatsächlich teilnehmen, kann Moser nicht beantworten.

Bildstrecke - Hammond verunfallt

Beim Hemberg Bergrennen im Kanton St. Gallen ist der britische TV-Star Richard Hammond verunfallt.
Beim Hemberg Bergrennen im Kanton St. Gallen ist der britische TV-Star Richard Hammond verunfallt.
Leserreporter
Die ehemaligen Stars der Autosendung «Top Gear» sind derzeit mit der neuen Autosendung «The Grand Tour» in der Schweiz unterwegs: Ganz rechts der heute verunfallte Richard Hammond, mit Jeremy Clarkson (Mitte) und James May (l.). (Archivbild aus London)
Die ehemaligen Stars der Autosendung «Top Gear» sind derzeit mit der neuen Autosendung «The Grand Tour» in der Schweiz unterwegs: Ganz rechts der heute verunfallte Richard Hammond, mit Jeremy Clarkson (Mitte) und James May (l.). (Archivbild aus London)
Andy Rain/EPA, Keystone
Seit seinem schwersten Unfall 2006 leidet der 48-jährige Hammond offenbar unter Gedächtnisverlust und an Depressionen.
Seit seinem schwersten Unfall 2006 leidet der 48-jährige Hammond offenbar unter Gedächtnisverlust und an Depressionen.
Eban Agostini/Invision, Keystone
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Hammonds Manager, Edward Whitehead, hat gegenüber 20 Minuten für Sonntag weitere Nachrichten zu Hammonds Gesundheitszustand in Aussicht gestellt. Offenbar hat er sich nur eine Fraktur am Knie zugezogen. «Vermutlich wird er noch heute aus dem Spital entlassen», so Whitehead.

Einen schweren Unfall hatte Hammond bereits am 20. September 2006 bei den Dreharbeiten zur neunten Staffel von «Top Gear» in York (England) erlitten, als der rechte Vorderreifen eines Dragsters bei 460 km/h platzte. Hammond erlitte schwere Kopfverletzungen, erholte sich in der Folge aber wieder vollständig.

Im März 2017 verunfallte Hammond bei Dreharbeiten für «The Grand Tour» in Moçambique mit einem Motorrad. Laut britischen Zeitungen versicherte er, er wolle künftig keine gefährlichen Stunts mehr machen. Er habe eine wunderbare Familie und zwei grossartige Töchter und wolle nicht riskieren, sie alleine zurückzulassen. (Übernommen von 20min.ch)

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