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Stars & Styles: «Mach 'n Foto, ich will twittern»

Heute auf dem Boulevard: +++ Beckers streiten sich auf dem roten Teppich +++ Die Erziehungsmethoden der Royals +++ Schlüpfrige Details von Karl Dall

Es hätte ein schöner Abend im Musical werden sollen, doch dann begann das Melodrama bereits auf dem roten Teppich! Boris und Lilly Becker waren auf dem Weg in die Premiere von «Das Phantom der Oper» im Theater Neue Flora in Hamburg. Wie «Bild» berichtet, kam es dabei zum Eklat, als Boris seiner Frau sein iPhone hinstreckte und sagte: «Mach 'n Foto, ich will twittern.» Lilly allerdings war nicht amused vom Befehlston ihres Mannes, und so kam es zu Streit, hochroten Köpfen und vernichtenden Blicken. Dann spielte das Orchester die Ouvertüre.
Es hätte ein schöner Abend im Musical werden sollen, doch dann begann das Melodrama bereits auf dem roten Teppich! Boris und Lilly Becker waren auf dem Weg in die Premiere von «Das Phantom der Oper» im Theater Neue Flora in Hamburg. Wie «Bild» berichtet, kam es dabei zum Eklat, als Boris seiner Frau sein iPhone hinstreckte und sagte: «Mach 'n Foto, ich will twittern.» Lilly allerdings war nicht amused vom Befehlston ihres Mannes, und so kam es zu Streit, hochroten Köpfen und vernichtenden Blicken. Dann spielte das Orchester die Ouvertüre.
Georg Wendt/EPA, Keystone
Auch nicht selber fotografieren kann George, der jüngste Thronfolger der britischen Monarchie. Wenn dann aber der Tag kommt, an dem er es lernen soll, dann werden Papa oder Mama ihm zeigen, wie es geht. Denn wie eine anonyme Quelle gegenüber «US Weekly» verriet, wollen Prinz William und Herzogin Kate das gemeinsame Zuhause zu einer «fast» Nanny-freien Zone machen. «Kate will nicht, dass sich George daran gewöhnt, Hilfe von anderen statt von seinen Eltern zu bekommen», munkelte die Quelle. Zu klären bliebe damit nur noch, was das Königshaus unter einer «fast» Nanny-freien Zone versteht.
Auch nicht selber fotografieren kann George, der jüngste Thronfolger der britischen Monarchie. Wenn dann aber der Tag kommt, an dem er es lernen soll, dann werden Papa oder Mama ihm zeigen, wie es geht. Denn wie eine anonyme Quelle gegenüber «US Weekly» verriet, wollen Prinz William und Herzogin Kate das gemeinsame Zuhause zu einer «fast» Nanny-freien Zone machen. «Kate will nicht, dass sich George daran gewöhnt, Hilfe von anderen statt von seinen Eltern zu bekommen», munkelte die Quelle. Zu klären bliebe damit nur noch, was das Königshaus unter einer «fast» Nanny-freien Zone versteht.
Alastair Grant/AP, Keystone
Für einmal der Bedauernde und nicht der Bedauerte war dafür Charlie Sheen: Der 48-jährige Schauspieler lud einen sterbenskranken Fan ans Set der Serie «Anger Management». Der an Krebs erkrankte Fan hatte sich gewünscht, den Schauspieler persönlich zu treffen. Sheen lud ihn mitsamt dessen Freundin und dessen Krankenschwester nach Los Angeles ein.
Für einmal der Bedauernde und nicht der Bedauerte war dafür Charlie Sheen: Der 48-jährige Schauspieler lud einen sterbenskranken Fan ans Set der Serie «Anger Management». Der an Krebs erkrankte Fan hatte sich gewünscht, den Schauspieler persönlich zu treffen. Sheen lud ihn mitsamt dessen Freundin und dessen Krankenschwester nach Los Angeles ein.
Bebeto Matthews/AP, Keystone
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