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70 Tote nach Stürmen auf den Philippinen

Die Zahl der Menschen, die durch den Tropensturm «Nock-Ten»und den Taifun «Muifa» ums Leben gekommen sind, ist auf mindestens 70 gestiegen. 17 Personen werden noch immer vermisst.

Die Schulen wurden am Dienstag in den meisten Teilen von Manila wegen der Überflutung geschlossen: Ein Junge planscht im Wasser, ... (1. August 2011)
Die Schulen wurden am Dienstag in den meisten Teilen von Manila wegen der Überflutung geschlossen: Ein Junge planscht im Wasser, ... (1. August 2011)
Reuters
... andere müssen sich durch heftigen Regen und knietiefes Wasser kämpfen. (2. August 2011)
... andere müssen sich durch heftigen Regen und knietiefes Wasser kämpfen. (2. August 2011)
Keystone
Ein Junge spielt mit einem alten Pneu in Quezon City. (2. August 2011)
Ein Junge spielt mit einem alten Pneu in Quezon City. (2. August 2011)
Reuters
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Durch den Tropensturm «Nock-ten» und den Taifun «Muifa» sind auf den Philippinen neuen Angaben zufolge mindestens 70 Menschen gestorben. 17 Menschen werden noch vermisst. Dies teilte die philippinische Regierung heute mit.

Der Sturm «Nock-ten», dessen Name auf einen laotischen Vogel zurückgeht, hatte vor einer Woche die Hauptinsel Luzon erreicht und war über das Land hinweggefegt. Hunderttausende Menschen wurden in Notunterkünfte gebracht, weil ihre Häuser überschwemmt wurden. «Muifa», benannt nach einer chinesischen Blume, blieb zwar vor der Küste, führte aber zu heftigen Regenfällen und Überschwemmungen.

Die meisten Schulen in Manila blieben heute geschlossen, weil mit der Ankunft eines dritten Sturms gerechnet wurde. Die Philippinen werden jedes Jahr von etwa 20 Taifunen heimgesucht.

SDA/wid

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