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Brennende Zelte am Openair St. Gallen

Auf dem Festgelände ist es zu einem grösseren Brand gekommen. Personen wurden aus ihren Zelten geholt. Die Feuerwehr ist vor Ort.

Strohballen standen in Flammen: Der Brand auf dem Festivalgelände des Openairs St. Gallen. (28. Juni 2015)
Strohballen standen in Flammen: Der Brand auf dem Festivalgelände des Openairs St. Gallen. (28. Juni 2015)
20min-Leser-Reporter
Die Feuerwehr war schnell vor Ort. (28. Juni 2015)
Die Feuerwehr war schnell vor Ort. (28. Juni 2015)
20min-Leser-Reporter
Das Zelt, in dem die Strohballen brannten, ist zerstört. (28. Juni 2015)
Das Zelt, in dem die Strohballen brannten, ist zerstört. (28. Juni 2015)
Keystone
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Auf dem Gelände des Openairs St. Gallen ist ein Brand in einem Strohlager ausgebrochen. Das Feuer konnte unter Kontrolle gebracht werden und griff nicht auf die Zeltstadt der 30'000 Besucherinnen und Besucher über. Es gab keine Verletzten.

Der Brand sei am Sonntagmorgen kurz nach 9 Uhr in zwei Zelten ausgebrochen, in den 300 Strohballen gelagert wurden, erklärte Polizeisprecher Hanspeter Krüsi auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Inzwischen sei das Feuer gelöscht. Es werde allerdings noch ein paar Stunden rauchen.

Tanklöschfahrzeug im Einsatz

Der Brand konnte unter Kontrolle gebracht werden, bevor er sich auf das Gelände mit tausenden von Zelten ausbreiten konnte. Auf dem Areal des Openairs sei ein Tanklöschfahrzeug stationiert, das schnell am Einsatzort gewesen sei, schilderte Krüsi. Danach sei die Berufsfeuerwehr auf dem Gelände eingetroffen.

An einem Hang neben dem brennenden Strohlager wurden die Besucherinnen und Besucher aus den Zelten geholt. Für sie sei nicht nur das Feuer gefährlich gewesen, sondern auch der möglicherweise giftige Rauch. Drei Personen wurden vorsichtshalber medizinisch untersucht, sie zeigten aber keine Beschwerden. Es seien keine Personen zu Schaden gekommen, erklärte Krüsi.

Glimpflich davongekommen

Aus seiner Sicht ist man glimpflich davongekommen. Das Sicherheitskonzept habe sehr gut funktioniert. Die Ursache des Brandes wird nun vom Kriminaltechnischen Dienst untersucht.

Die gelagerten Strohballen werden jeweils an die Besucherinnen und Besucher des Festivals abgegeben, die damit den Boden um ihre Zelte auslegen können. Bei trockenen Wetter wie an diesem Wochenende ist das Stroh weniger gefragt als sonst.

SDA/rar

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