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Ein Hund, ein Fixleintuch, zwei Sitzplätze

Tierische Regelungen: Darf ein Hund im Zug ein Herrenleben geniessen? Auf der Fahrt im Intercity von Zürich nach Chur hat eine Besitzerin ihrem Vierbeiner etwas gar viel Platz eingeräumt.

Tiere werden nicht selten wie Hunde behandelt. Auf den Hund auf dem Bild nebenan, einen Weimaraner, trifft dies jedoch nicht zu. Vielmehr geniesst er ein wahres Herrenleben. Gleich auf zwei Sitzen hat er es sich bequem gemacht – diese Woche auf der Fahrt im Intercity von Zürich nach Chur.

Er müsste auf den Boden

Einen Schönheitsfehler hat dieser Ausdruck inniger Tierliebe dennoch: Die Besitzerin des Hundes weiss nicht, wie der Hase läuft. Denn Hunde müssen auf dem Boden Platz nehmen – da kann das Fixleintuch mit noch so viel Liebe aufgespannt, der edle Jagdhund noch so sauber gestriegelt sein. So sind einfach die Vorschriften der SBB. Diese scheinen jedoch für die Katz zu sein: Der Zugbegleiter, offenbar ein Gewohnheitstier, hat die Besitzerin des Hundes laut Ohrenzeugen bloss nach dem Billett für den Vierbeiner gefragt.

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