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«Er war glücklich mit seinem Job, es ging ihm gut»

Er hatte immer vom Fliegen geträumt: Andreas Lubitz war der Co-Pilot, der das Germanwings-Flugzeug absichtlich zum Absturz brachte.

Am 24. März 2015 zerschellte Germanwings-Flug 9525 von Barcelona nach Düsseldorf auf dem Gebiet der Gemeinde Prads-Haute-Bléone im südfranzösischen Département Alpes-de-Haute-Provence. (25. März 2015)
Am 24. März 2015 zerschellte Germanwings-Flug 9525 von Barcelona nach Düsseldorf auf dem Gebiet der Gemeinde Prads-Haute-Bléone im südfranzösischen Département Alpes-de-Haute-Provence. (25. März 2015)
Reuters
Alle 150 Insassen kamen dabei ums Leben.
Alle 150 Insassen kamen dabei ums Leben.
Reuters
... und untersuchen die Wrackteile. (25. März 2015)
... und untersuchen die Wrackteile. (25. März 2015)
AP Photo
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Nach dem Absturz einer Germanwings-Maschine in den französischen Alpen gehen die Ermittler davon aus, dass der Sinkflug, der zur Katastrophe führte, absichtlich eingeleitet worden war. Zum Zeitpunkt des Unglücks sass nur der Co-Pilot im Cockpit: Andreas Lubitz, ein 28-jähriger Mann aus dem deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz. Dort lebte er mit seinen Eltern. Einen zweiten Wohnsitz hatte der Absturz-Pilot in Düsseldorf. Warum Lubitz die Airbus-Maschine zum Absturz gebracht haben soll, ist noch völlig unklar. Der französische Staatsanwalt Brice Robin wollte an einer Medienkonferenz in Marseille noch keine Schlussfolgerungen aus dem Verhalten des Co-Piloten ziehen. Er sagte allerdings, dass die Frage nach einem Suizid gestellt werden könne.

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