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Flugschüler muss auf Feld notlanden

Rauch im Cockpit haben einen Nachwuchspiloten und seinen Fluglehrer im Kanton Waadt zu einer Notlandung gezwungen. Beide Insassen kommen mit dem Schrecken davon.

Glück im Unglück für die Insassen: Das Kleinflugzeug landete in einem Feld. (Bild: Leserreporter 20 Minuten)
Glück im Unglück für die Insassen: Das Kleinflugzeug landete in einem Feld. (Bild: Leserreporter 20 Minuten)

Die Notlandung eines Kleinflugzeugs auf einem Feld in Valeyres-sous-Rances VD ist für die beiden Insassen heute Nachmittag glimpflich ausgegangen. Sie blieben unverletzt.

Ein Flugschüler war zusammen mit seinem Fluglehrer mit einem Kleinflugzeug vom Flugplatz Yverdon VD aus gestartet, wie die Waadtländer Kantonspolizei mitteilte. Kurz nach dem Start hätten die beiden Flugzeuginsassen bemerkt, wie sich Rauch im Cockpit ausbreitet.

Fahrwerk beschädigt

In der Folge entschieden sie sich, auf einem umgepflügten Feld zur Notlandung anzusetzen. Bei der Landung wurde das Fahrwerk beschädigt. Augenzeugen berichteten der Polizei kurz nach 15.30 Uhr vom Absturz eines Kleinflugzeugs nördlich der Strafanstalten in der Orbe-Ebene.

Die genaue Ursache der Rauchentwicklung war zunächst nicht bekannt. Im Vordergrund steht eine technische Ursache. Sie wird von der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) untersucht.

SDA/nag

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