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Grosseinsatz im St. Galler Klosterviertel

Bei einem Brand im Restaurant «Neubad» in der St. Galler Altstadt ist Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Personen wurden keine verletzt. Die Feuerwehr stand mehrere Stunden im Einsatz.

Auslöser für das Feuer ist laut einem Polizeisprecher eine Fritteuse.
Auslöser für das Feuer ist laut einem Polizeisprecher eine Fritteuse.
Die Flammen wüten in einem Restaurant Mitten in der St. Galler Altstadt.
Die Flammen wüten in einem Restaurant Mitten in der St. Galler Altstadt.
Feuerwehrmänner erholen sich von ihrem Einsatz.
Feuerwehrmänner erholen sich von ihrem Einsatz.
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Auslöser des Feuers war eine Friteuse in der Küche des Restaurants im Obergeschoss, wie die Polizei mitteilte. Durch den Dampfabzug loderten die Flammen in die oberen Geschosse, in denen sich Wohnungen befinden.

Die Feuerwehr rückte mit zahlreichen Fahrzeugen aus und bekämpfte den Brand mit Hilfe einer Autodrehleiter. Mit Atemschutz ausgerüstet, stiegen Feuerwehrleute ins Gebäude, aus dem starker Rauch quoll. Es gelang ihnen, ein Übergreifen des Brands auf die Nachbarhäuser zu verhindern.
Schwierige Löscharbeiten

Zum Löschen wurden Teile des Daches abgedeckt und im Gebäudeinnern Wände und Zwischenböden aufgebrochen. Der Sachschaden beträgt mehrere hunderttausend Franken. Durch den Rauch wurden auch Nachbarhäuser in Mitleidenschaft gezogen.

Das Restaurant «Neubad» an der Bankgasse im Klosterviertel, eine der traditionellen Erststockbeizen der Altstadt, gehört zu den ältesten Häusern St. Gallens. Es wurde um etwa 1430 erbaut, nach dem verheerenden Stadtbrand von 1418, wie Denkmalpfleger Niklaus Ledergerber vom städtischen Planungsamt auf Anfrage erklärte.

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