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Hochhaus-Rohbau brennt nieder

In Los Angeles hielt ein Grossbrand die Feuerwehren auf Trab. Die Flammen und der Rauch waren weitherum sichtbar.

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Die Feuerwehr konnte gegen das Flammenmeer nicht viel ausrichten: Feuerwehrleute beim Grossbrand in Los Angeles. (8. Dezember 2014)
Die Feuerwehr konnte gegen das Flammenmeer nicht viel ausrichten: Feuerwehrleute beim Grossbrand in Los Angeles. (8. Dezember 2014)
Gene Blevins, Reuters
Die neben dem Brand gelegene Autobahn musste gesperrt werden: Feuerwehrautos bekämpfen den Brand von der tieferliegenden Autobahn aus.
Die neben dem Brand gelegene Autobahn musste gesperrt werden: Feuerwehrautos bekämpfen den Brand von der tieferliegenden Autobahn aus.
Damian Dovarganes, Keystone
Der Rauch war weitherum sichtbar-
Der Rauch war weitherum sichtbar-
David McNew/Getty Images, AFP
Auch der Brand selber war kilometerweit zu sehen.
Auch der Brand selber war kilometerweit zu sehen.
Nancy Yuille, Keystone
Mehr als 250 Feuerwehrleute standen im Einsatz.
Mehr als 250 Feuerwehrleute standen im Einsatz.
Gene Blevins, Reuters
Schliesslich gelang es ihnen, den Brand unter Kontrolle zu bringen.
Schliesslich gelang es ihnen, den Brand unter Kontrolle zu bringen.
Robyn Beck, AFP
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Ein Grossbrand hat die Bewohner der US-Westküstenmetropole Los Angeles in Atem gehalten. Der Rohbau eines Hochhauses fing in der Nacht zum Montag aus zunächst ungeklärter Ursache Feuer, die Flammen waren kilometerweit zu sehen. Offenbar wurde niemand verletzt. Wegen der Rauchschwaden musste aber eine Autobahn in beide Richtungen gesperrt werden, der Berufsverkehr kam dort zum Erliegen.

Flammen und Rauch weitherum sichtbar: Hochhaus-Rohbau brennt. (Video: Reuters)

An dem Rohbau entstand ein Totalschaden. Die Flammen sprangen auch auf angrenzende Gebäude über. Das Feuer war so heiss, dass in einem Gebäude in der Nähe grosse Fenster zersprangen. In zahlreichen Stockwerken gingen die Sprinkleranlagen an. Am Montagvormittag (Ortszeit) brachte die Feuerwehr von Los Angeles den Brand unter Kontrolle. Insgesamt waren mehr als 350 Feuerwehrleute im Einsatz, wie die Behörden mitteilten.

(AFP)

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