Zum Hauptinhalt springen

Hurrikan Irma bedroht die Villen der Promis

Zahlreiche Stars besitzen Luxus-Anwesen in der Karibik. Wer um sein Hab und Gut zittern muss.

Erlebte den Hurrikan vor Ort: Richard Branson weilte auf seiner Privatinsel Necker Island.
Erlebte den Hurrikan vor Ort: Richard Branson weilte auf seiner Privatinsel Necker Island.
Mark J. Terrill/AP, Keystone
Auch ihr Anwesen ist gefährdet: Oprah Winfrey besitzt eine Villa auf Antigua.
Auch ihr Anwesen ist gefährdet: Oprah Winfrey besitzt eine Villa auf Antigua.
Greg Allen/AP, Keystone
Trumps Nachbar: Roman Abramovichs Anwesen auf Saint-Barthélemy liegt gleich neben Trumps – er muss mit dem Schlimmsten rechnen.
Trumps Nachbar: Roman Abramovichs Anwesen auf Saint-Barthélemy liegt gleich neben Trumps – er muss mit dem Schlimmsten rechnen.
Matt Dunham/AP, Keystone
1 / 8

Der Hurrikan Irma fegt derzeit mit Spitzenwindgeschwindigkeiten von 300 Kilometern pro Stunde über die Karibik und hinterlässt eine Spur der Zerstörung. Welche Gefahr von Irma ausgeht, mussten nun auch verschiedene Promis erleben. Mick Jagger, Sänger der Rolling Stones, besitzt ein Anwesen auf Mustique, Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey auf Antigua.

Dem russischen Oligarchen und Besitzer des FC Chelsea Roman Abramowitsch gehört eine Villa auf Saint-Barthélemy. Die Insel liegt genau auf dem Pfad des Hurrikans. Ob das Haus den Hurrikan unbeschadet überstanden hat, ist nicht bekannt. Der Russe soll sich aber nicht auf der Insel aufgehalten haben.

Trumps Villa in Gefahr

US-Präsident Donald Trump versucht derzeit das Luxus-Resort Château des Palmiers auf der französischen Insel St. Martin zu verkaufen – für 28 Millionen Dollar. Minuspunkt: Das Anwesen liegt direkt im Gefahrengebiet.

Richard Bransons Necker Island befand sich im Auge des Hurrikans. Entsprechend wenig ist übrig geblieben: «Die meisten Gebäude auf der Insel sind zerstört. Das Haupthaus ist nicht mehr bewohnbar», sagte Bransons Sohn Sam auf Instagram. Verletzt wurde aber niemand auf der Insel. «Allen Menschen auf Necker Island geht es okay», sagte Sam Branson.

Auch Richard Branson war während des Hurrikans auf der Insel. Der Milliardär, dem Necker Island seit 1979 gehört, verbrachte die schlimmsten Stunden in seinem Weinkeller zusammen mit seinen Angestellten. «So wie ich meine Leute kenne, wird am Morgen nicht mehr viel vom Wein übrig sein», sagte Branson. Die Nacht zuvor schliefen Branson und sein Team zusammen in zwei Räumen. «Eine solche Pyjama-Party habe ich nicht mehr erlebt seit meiner Kindheit», sagte der 67-Jährige.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch